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Sigmund Freud

L’Interprétation des rêves Section section-0308

Section 308 sur 630

Référence canonique section-0308

Allemand

Nach diesen Einschränkungen und Verwahrungen führe ich an: Der Kaiser und die Kaiserin (König und Königin) stellen wirklich zumeist die Eltern des Träumers dar, Prinz oder Prinzessin ist er selbst. – Alle in die Länge reichenden Objekte, Stöcke, Baumstämme, Schirme (des der Erektion vergleichbaren Aufspannens wegen!), alle länglichen und scharfen Waffen: Messer, Dolche, Piken, wollen das männliche Glied vertreten. Ein häufiges, nicht recht verständliches Symbol desselben ist die Nagelfeile (des Reibens und Schabens wegen?). – Dosen, Schachteln, Kästen, Schränke, Öfen entsprechen dem Frauenleib. – Zimmer im Traume sind zumeist Frauenzimmer, die Schilderung ihrer verschiedenen Eingänge und Ausgänge macht an dieser Auslegung gerade nicht irre. Das Interesse, ob das Zimmer »offen« oder »verschlossen« ist, wird in diesem Zusammenhange leicht verständlich. (Vgl. den Traum Doras im »Bruchstück einer Hysterieanalyse«.) Welcher Schlüssel das Zimmer aufsperrt, braucht dann nicht ausdrücklich gesagt zu werden; die Symbolik von Schloß und Schlüssel hat Uhland im Lied vom »Grafen Eberstein« zur anmutigsten Zote gedient. – Der Traum, durch eine Flucht von Zimmern zu gehen, ist ein Bordell- oder Haremstraum. Er wird aber, wie H. Sachs an schönen Beispielen gezeigt hat, zur Darstellung der Ehe (Gegensatz) verwendet. – Stiegen, Leitern, Treppen respektive das Steigen auf ihnen und zwar sowohl aufwärts als abwärts, sind symbolische Darstellungen des Geschlechtsaktes (134) . – Glatte Wände, über die man klettert, Fassaden von Häusern, an denen man sich – häufig unter starker Angst – herabläßt, entsprechen aufrechten menschlichen Körpern, wiederholen im Traum wahrscheinlich die Erinnerung an das Emporklettern des kleinen Kindes an Eltern und Pflegepersonen. Die »glatten« Mauern sind Männer; an den »Vorsprüngen« der Häuser hält man sich nicht selten in der Traumangst fest. – Tische, gedeckte Tische und Bretter sind gleichfalls Frauen, wohl des Gegensatzes wegen, der hier die Körperwölbungen aufhebt. »Holz« scheint überhaupt nach seinen sprachlichen Beziehungen ein Vertreter des weiblichen Stoffes (Materie) zu sein. Der Name der Insel Madeira bedeutet im Portugiesischen: Holz. Da »Tisch und Bett« die Ehe ausmachen, wird im Traume häufig der erstere für das letztere gesetzt, und soweit es angeht, der sexuelle Vorstellungskomplex auf den Eßkomplex transponiert. – Von Kleidungsstücken ist der Hut einer Frau sehr häufig mit Sicherheit als Genitale, und zwar des Mannes, zu deuten. Ebenso der Mantel, wobei es dahingestellt bleibt, welcher Anteil an dieser Symbolverwendung dem Wortanklang zukommt. In Träumen der Männer findet man häufig die Krawatte als Symbol des Penis, wohl nicht nur darum, weil sie lange herabhängt und für den Mann charakteristisch ist, sondern auch, weil man sie nach seinem Wohlgefallen auswählen kann, eine Freiheit, die beim Eigentlichen dieses Symbols von der Natur verwehrt ist (135) . Personen, die dies Symbol im Traume verwenden, treiben im Leben oft großen Luxus mit Krawatten und besitzen förmliche Sammlungen von ihnen. – Alle komplizierten Maschinerien und Apparate der Träume sind mit großer Wahrscheinlichkeit Genitalien, in deren Beschreibung sich die Traumsymbolik so unermüdlich wie die Witzarbeit erweist. – Ebenso sind viele Landschaften der Träume, besonders solche mit Brücken oder mit bewaldeten Bergen, unschwer als Genitalbeschreibungen zu erkennen. Marcinowski hat eine Reihe von Beispielen gesammelt, in denen die Träumer ihre Träume durch Zeichnungen erläuterten, welche die darin vorkommenden Landschaften und Räumlichkeiten darstellen sollten. Diese Zeichnungen machen den Unterschied von manifester und latenter Bedeutung im Traume sehr anschaulich. Während sie arglos betrachtet Pläne, Landkarten u. dgl. zu bringen scheinen, enthüllen sie sich einer eindringlicheren Untersuchung als Darstellungen des menschlichen Körpers, der Genitalien usw. und ermöglichen erst nach dieser Auffassung das Verständnis des Traumes. (Vgl. hiezu Pfisters Arbeiten über Kryptographie und Vexierbilder.) Auch darf man bei unverständlichen Wortneubildungen an Zusammensetzung aus Bestandteilen mit sexueller Bedeutung denken. – Auch Kinder bedeuten im Traume oft nichts anderes als Genitalien, wie ja Männer und Frauen gewöhnt sind, ihr Genitale liebkosend als ihr »Kleines« zu bezeichnen. Mit einem kleinen Kinde spielen, den Kleinen schlagen usw. sind häufig Traumdarstellungen der Onanie. – Als ein ganz rezentes Traumsymbol des männlichen Genitales ist das Luftschiff zu erwähnen, welches sowohl durch seine Beziehung zum Fliegen wie gelegentlich durch seine Form solche Verwendung rechtfertigt. – Eine Reihe anderer, zum Teil noch nicht genügend verifizierter Symbole hat Stekel angegeben und durch Beispiele belegt. Die Schriften von Stekel , besonders sein Buch: »Die Sprache des Traumes« enthalten die reichste Sammlung von Symbolauflösungen, die zum Teil scharfsinnig erraten sind und sich bei der Nachprüfung als richtig erwiesen haben, z. B. in dem Abschnitt über die Symbolik des Todes. Die mangelhafte Kritik des Verfassers und seine Neigung zu Verallgemeinerungen um jeden Preis machen aber andere seiner Deutungen zweifelhaft oder unverwendbar, so daß bei dem Gebrauch dieser Arbeiten Vorsicht dringend anzuraten ist. Ich beschränke mich darum auf die Hervorhebung weniger Beispiele.

Anglais Traduction générée par IA, non officielle

Codex gpt-5.6-sol · Traduction de travail non officielle · 2026-09-14

After these qualifications and reservations, I offer the following: The emperor and empress (king and queen) really do most often represent the dreamer’s parents; he himself is the prince or princess. All elongated objects, sticks, tree trunks, umbrellas (because they open up in a manner comparable to an erection!), and all long, sharp weapons, such as knives, daggers, and pikes, are intended to represent the male organ. One frequent, though not readily intelligible, symbol for it is the nail file (because of the rubbing and scraping?). Boxes, cases, chests, cupboards, and ovens correspond to the female body. Rooms in dreams are most often women’s rooms, and the description of their various entrances and exits does not exactly confound this interpretation. The interest in whether the room is “open” or “locked” becomes readily intelligible in this context. (Cf. Dora’s dream in “Fragment of an Analysis of a Case of Hysteria.”) It then need not be stated explicitly which key unlocks the room; the symbolism of lock and key served Uhland in his song “Count Eberstein” for a most charming piece of ribaldry. The dream of passing through a succession of rooms is a brothel or harem dream. As H. Sachs has shown with fine examples, however, it is also used to represent marriage (by contrast). Stairs, ladders, and staircases, or climbing them, both upward and downward, are symbolic representations of the sexual act (134). Smooth walls that one climbs, and the façades of houses down which one lets oneself descend, often in great anxiety, correspond to upright human bodies and probably repeat in the dream the memory of the small child climbing up its parents and caregivers. The “smooth” walls are men; in dream anxiety one not infrequently clings to the “projections” of houses. Tables, laid tables, and boards are likewise women, probably by virtue of the contrast that eliminates bodily curves here. In general, “wood,” on account of its linguistic associations, seems to represent the female substance (matter). The name of the island Madeira means “wood” in Portuguese. Since “board and bed” constitute marriage, the former is frequently substituted for the latter in dreams, and, as far as possible, the complex of sexual ideas is transposed onto the complex of eating. Among articles of clothing, a woman’s hat can very often be interpreted with certainty as genitalia, specifically those of a man. The same is true of the cloak, though it remains uncertain how much of this symbolic use is due to the similarity of the words. In men’s dreams the necktie is frequently found as a symbol of the penis, probably not only because it hangs down at length and is characteristic of men, but also because one may choose it according to one’s pleasure, a freedom denied by nature in the actual object symbolized (135). People who use this symbol in dreams often indulge in great luxury with neckties in life and possess veritable collections of them. All the complicated machinery and apparatus in dreams are very probably genitalia, in the description of which dream symbolism proves as indefatigable as the work of wit. Likewise, many dream landscapes, especially those containing bridges or wooded mountains, can readily be recognized as descriptions of the genitalia. Marcinowski collected a series of examples in which dreamers explained their dreams by means of drawings intended to depict the landscapes and spaces occurring in them. These drawings make the distinction between manifest and latent meaning in dreams very vivid. While, when viewed innocently, they seem to present plans, maps, and the like, closer examination reveals them as representations of the human body, the genitalia, and so forth, and only this conception makes it possible to understand the dream. (Cf. in this connection Pfister’s works on cryptography and puzzle pictures.) In the case of unintelligible newly coined words, one may also consider whether they are compounds made up of elements with sexual meanings. Children, too, often signify nothing other than genitalia in dreams, just as men and women are accustomed affectionately to call their genitalia their “little one.” Playing with a small child, beating the little one, and so forth are frequent dream representations of masturbation. The airship should be mentioned as a very recent dream symbol of the male genitalia, a use justified both by its relation to flying and, on occasion, by its form. Stekel has proposed and illustrated with examples a number of other symbols, some of which have not yet been adequately verified. Stekel’s writings, especially his book “The Language of Dreams,” contain the richest collection of symbolic interpretations, some of which have been astutely conjectured and have proved correct upon examination, for example in the section on the symbolism of death. The author’s deficient critical judgment and his inclination to generalize at any cost, however, render other interpretations doubtful or unusable, so that caution in using these works is urgently advised. I shall therefore confine myself to emphasizing a few examples.

Français Traduction générée par IA, non officielle

Codex gpt-5.6-sol · Traduction de travail non officielle · 2026-09-14

Après ces restrictions et réserves, j’avance ceci : l’empereur et l’impératrice (le roi et la reine) représentent réellement, le plus souvent, les parents du rêveur ; le prince ou la princesse, c’est lui-même. Tous les objets qui s’étendent en longueur, bâtons, troncs d’arbre, parapluies (en raison de leur déploiement, comparable à l’érection !), toutes les armes longues et tranchantes, couteaux, poignards, piques, sont destinés à représenter le membre masculin. Un symbole fréquent de celui-ci, mais qui n’est pas très intelligible, est la lime à ongles (à cause du frottement et du raclement ?). Boîtes, coffrets, caisses, armoires, poêles correspondent au corps féminin. Les chambres, dans le rêve, sont le plus souvent des femmes ; la description de leurs différentes entrées et sorties ne saurait précisément nous détourner de cette interprétation. L’intérêt porté à la question de savoir si la chambre est « ouverte » ou « fermée » devient aisément compréhensible dans ce contexte. (Cf. le rêve de Dora dans le « Fragment d’une analyse d’hystérie ».) Il n’est alors pas nécessaire de dire expressément quelle clé ouvre la chambre ; la symbolique de la serrure et de la clé a fourni à Uhland, dans la chanson du « comte Eberstein », la plus gracieuse des obscénités. Le rêve où l’on traverse une enfilade de chambres est un rêve de bordel ou de harem. Mais, comme H. Sachs l’a montré par de beaux exemples, il est employé pour représenter le mariage (par contraste). Les marches, échelles, escaliers, ainsi que le fait de les gravir, vers le haut comme vers le bas, sont des représentations symboliques de l’acte sexuel (134). Les murs lisses que l’on escalade, les façades de maisons le long desquelles on se laisse descendre, souvent en proie à une vive angoisse, correspondent à des corps humains dressés et répètent probablement dans le rêve le souvenir du petit enfant grimpant le long de ses parents et des personnes qui prennent soin de lui. Les murs « lisses » sont des hommes ; dans l’angoisse du rêve, il n’est pas rare que l’on se retienne aux « saillies » des maisons. Les tables, les tables mises et les planches sont également des femmes, sans doute par l’effet du contraste qui abolit ici les courbes du corps. Le « bois » semble en général, en raison de ses rapports linguistiques, représenter la substance féminine (matière). Le nom de l’île de Madère signifie en portugais : bois. Puisque « la table et le lit » constituent le mariage, le rêve substitue fréquemment la première au second et, dans la mesure du possible, transpose le complexe de représentations sexuelles dans celui du repas. Parmi les vêtements, le chapeau d’une femme peut très souvent être interprété avec certitude comme les organes génitaux, plus précisément ceux de l’homme. Il en va de même du manteau, sans que l’on puisse déterminer quelle part revient, dans cet emploi symbolique, à la ressemblance sonore du mot. Dans les rêves des hommes, on trouve fréquemment la cravate comme symbole du pénis, sans doute non seulement parce qu’elle pend en longueur et caractérise l’homme, mais aussi parce qu’on peut la choisir à son gré, liberté que la nature refuse lorsqu’il s’agit de l’objet véritable de ce symbole (135). Les personnes qui emploient ce symbole dans leurs rêves font souvent grand luxe de cravates dans la vie et en possèdent de véritables collections. Toutes les machines et tous les appareils compliqués des rêves sont très probablement des organes génitaux, dont la description révèle la symbolique du rêve aussi infatigable que le travail du mot d’esprit. De même, nombre de paysages oniriques, particulièrement ceux qui comportent des ponts ou des montagnes boisées, sont aisément reconnaissables comme des descriptions des organes génitaux. Marcinowski a réuni une série d’exemples dans lesquels les rêveurs illustraient leurs rêves par des dessins censés représenter les paysages et les lieux qui y figuraient. Ces dessins rendent très sensible la différence entre la signification manifeste et la signification latente du rêve. Considérés sans méfiance, ils semblent présenter des plans, des cartes géographiques et choses semblables ; mais un examen plus pénétrant les révèle comme des représentations du corps humain, des organes génitaux, etc., et ce n’est qu’une fois ainsi compris qu’ils permettent d’entendre le rêve. (Cf. à ce propos les travaux de Pfister sur la cryptographie et les images-devinettes.) Dans le cas de néologismes incompréhensibles, on peut aussi songer à une composition faite d’éléments dotés d’une signification sexuelle. Les enfants eux-mêmes ne signifient souvent, dans le rêve, rien d’autre que les organes génitaux, de même que les hommes et les femmes ont coutume de désigner tendrement leurs organes génitaux comme leur « petit ». Jouer avec un petit enfant, battre le petit, etc., sont fréquemment des représentations oniriques de l’onanisme. Comme symbole tout récent des organes génitaux masculins, il faut mentionner le dirigeable, dont le rapport avec le vol aussi bien que, parfois, la forme justifient cet emploi. Stekel a indiqué et étayé par des exemples une série d’autres symboles, dont certains ne sont pas encore suffisamment vérifiés. Les écrits de Stekel, en particulier son livre « Le langage du rêve », contiennent la plus riche collection d’élucidations symboliques ; certaines sont devinées avec perspicacité et se sont révélées exactes lors de leur vérification, par exemple dans la section consacrée à la symbolique de la mort. Mais l’insuffisance de l’esprit critique de l’auteur et sa tendance à généraliser à tout prix rendent d’autres de ses interprétations douteuses ou inutilisables, si bien que la prudence est instamment recommandée lorsqu’on emploie ces travaux. Je me bornerai donc à mettre en relief quelques exemples.

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