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Friedrich Nietzsche
Généalogie de la morale Bloc b0069
Bloc 73 sur 84
Référence canonique b0069
Allemand
19. Die Mittel des asketischen Priesters, welche wir bisher kennen lernten - die Gesammt-Dämpfung des Lebensgefühls, die machinale Thätigkeit, die kleine Freude, vor Allem die der „Nächstenliebe“, die Heerden-Organisation, die Erweckung des Gemeinde-Machtgefühls, demzufolge der Verdruss des Einzelnen an sich durch seine Lust am Gedeihen der Gemeinde übertäubt wird - das sind, nach modernem Maasse gemessen, seine unschuldigen Mittel im Kampfe mit der Unlust: wenden wir uns jetzt zu den interessanteren, den „schuldigen“. Bei ihnen allen handelt es sich um Eins: um irgend eine Ausschweifung des Gefühls, - diese gegen die dumpfe lähmende lange Schmerzhaftigkeit als wirksamstes Mittel der Betäubung benutzt; weshalb die priesterliche Erfindsamkeit im Ausdenken dieser Einen Frage geradezu unerschöpflich gewesen ist: „wodurch erzielt man eine Ausschweifung des Gefühls?“… Das klingt hart: es liegt auf der Hand, dass es lieblicher klänge und besser vielleicht zu Ohren gienge, wenn ich etwa sagte „der asketische Priester hat sich jederzeit die Begeisterung zu Nutze gemacht, die in allen starken Affekten liegt“. Aber wozu die verweichlichten Ohren unsrer modernen Zärtlinge noch streicheln? Wozu unsrerseits ihrer Tartüfferie der Worte auch nur einen Schritt breit nachgeben? Für uns Psychologen läge darin bereits eine Tartüfferie der That; abgesehen davon, dass es uns Ekel machen würde. Ein Psychologe nämlich hat heute darin, wenn irgend worin, seinen guten Geschmack ( - Andre mögen sagen: seine Rechtschaffenheit), dass er der schändlich vermoralisirten Sprechweise widerstrebt, mit der nachgerade alles moderne Urtheilen über Mensch und Ding angeschleimt ist. Denn man täusche sich hierüber nicht: was das eigentlichste Merkmal moderner Seelen, moderner Bücher ausmacht, das ist nicht die Lüge, sondern die eingefleischte Unschuld in der moralistischen Verlogenheit. Diese „Unschuld“ überall wieder entdecken müssen - das macht vielleicht unser widerlichstes Stück Arbeit aus, an all der an sich nicht unbedenklichen Arbeit, deren sich heute ein Psychologe zu unterziehn hat; es ist ein Stück unsrer grossen Gefahr, - es ist ein Weg, der vielleicht gerade uns zum grossen Ekel führt… Ich zweifle nicht daran, wozu allein moderne Bücher (gesetzt, dass sie Dauer haben, was freilich nicht zu fürchten ist, und ebenfalls gesetzt, dass es einmal eine Nachwelt mit strengerem härteren gesünderen Geschmack giebt) - wozu alles Moderne überhaupt dieser Nachwelt dienen würde, dienen könnte: zu Brechmitteln, - und das vermöge seiner moralischen Versüsslichung und Falschheit, seines innerlichsten Femininismus, der sich gern „Idealismus“ nennt und jedenfalls Idealismus glaubt. Unsre Gebildeten von Heute, unsre „Guten“ lügen nicht - das ist wahr; aber es gereicht ihnen nicht zur Ehre! Die eigentliche Lüge, die ächte resolute „ehrliche“ Lüge (über deren Werth man Plato hören möge) wäre für sie etwas bei weitem zu Strenges, zu Starkes; es würde verlangen, was man von ihnen nicht verlangen darf, dass sie die Augen gegen sich selbst aufmachten, dass sie zwischen „wahr“ und „falsch“ bei sich selber zu unterscheiden wüssten. Ihnen geziemt allein die unehrliche Lüge; Alles, was sich heute als „guter Mensch“ fühlt, ist vollkommen unfähig, zu irgend einer Sache anders zu stehn als unehrlich-verlogen, abgründlich-verlogen, aber unschuldig-verlogen, treuherzig-verlogen, blauäugig-verlogen, tugendhaft-verlogen. Diese „guten Menschen“, - sie sind allesammt jetzt in Grund und Boden vermoralisirt und in Hinsicht auf Ehrlichkeit zu Schanden gemacht und verhunzt für alle Ewigkeit: wer von ihnen hielte noch eine Wahrheit „über den Menschen“ aus!… Oder, greiflicher gefragt: wer von ihnen ertrüge eine wahre Biographie!… Ein paar Anzeichen: Lord Byron hat einiges Persönlichste über sich aufgezeichnet, aber Thomas Moore war „zu gut“ dafür: er verbrannte die Papiere seines Freundes. Dasselbe soll Dr. Gwinner gethan haben, der Testaments-Vollstrecker Schopenhauer’s: denn auch Schopenhauer hatte Einiges über sich und vielleicht auch gegen sich („εἰς ἑαυτόν“) aufgezeichnet. Der tüchtige Amerikaner Thayer, der Biograph Beethoven’s, hat mit Einem Male in seiner Arbeit Halt gemacht: an irgend einem Punkte dieses ehrwürdigen und naiven Lebens angelangt, hielt er dasselbe nicht mehr aus… Moral: welcher kluge Mann schriebe heute noch ein ehrliches Wort über sich? - er müsste denn schon zum Orden der heiligen Tollkühnheit gehören. Man verspricht uns eine Selbstbiographie Richard Wagner’s: wer zweifelt daran, dass es eine kluge Selbstbiographie sein wird?… Gedenken wir noch des komischen Entsetzens, welches der katholische Priester Janssen mit seinem über alle Begriffe viereckig und harmlos gerathenen Bilde der deutschen Reformations-Bewegung in Deutschland erregt hat; was würde man erst beginnen, wenn uns Jemand diese Bewegung einmal anders erzählte, wenn uns einmal ein wirklicher Psycholog einen wirklichen Luther erzählte, nicht mehr mit der moralistischen Einfalt eines Landgeistlichen, nicht mehr mit der süsslichen und rücksichtsvollen Schamhaftigkeit protestantischer Historiker, sondern etwa mit einer Taine’schen Unerschrockenheit, aus einer Stärke der Seele heraus und nicht aus einer klugen Indulgenz gegen die Stärke?… (Die Deutschen, anbei gesagt, haben den klassischen Typus der letzteren zuletzt noch schön genug herausgebracht, - sie dürfen ihn sich schon zurechnen, zu Gute rechnen: nämlich in ihrem Leopold Ranke, diesem gebornen klassischen advocatus jeder causa fortior, diesem klügsten aller klugen „Thatsächlichen“.)
Anglais Traduction générée par IA, non officielle
Codex gpt-5.6-sol · Traduction de travail non officielle · 2026-09-13
19. The means of the ascetic priest that we have learned about so far, the general dampening of the feeling of life, mechanical activity, the small pleasure, above all that of “love of one’s neighbor,” herd organization, the awakening of the community’s feeling of power, by virtue of which the individual’s vexation with himself is drowned out by his pleasure in the community’s flourishing, these are, measured by modern standards, his innocent means in the struggle against displeasure. Let us now turn to the more interesting, the “guilty” means. In all of them one thing is at stake: some dissipation of feeling, used as the most effective means of stupefaction against the dull, paralyzing, protracted painfulness; hence priestly inventiveness has been positively inexhaustible in devising answers to this one question: “By what means can a dissipation of feeling be achieved?”... That sounds harsh; it is obvious that it would sound lovelier and perhaps fall more pleasantly on the ear if I were to say, for example, “the ascetic priest has at all times made use of the enthusiasm inherent in all strong affects.” But why go on caressing the softened ears of our modern tenderlings? Why concede even an inch to their Tartuffery of words? For us psychologists, that would already constitute a Tartuffery of action, quite apart from the disgust it would cause us. For today a psychologist’s good taste, if it consists in anything at all (others may call it his integrity), consists in resisting the shamefully moralized manner of speech with which almost all modern judgment about human beings and things has gradually been slimed over. For make no mistake about this: what constitutes the most distinctive feature of modern souls and modern books is not lying, but ingrained innocence in moralistic mendacity. Having to rediscover this “innocence” everywhere is perhaps the most repellent part of our work, among all the work, by no means harmless in itself, that a psychologist today must undertake; it is a part of our great danger, a path that may lead precisely us to the great disgust... I have no doubt about the sole purpose for which modern books, assuming they endure, which is admittedly not to be feared, and assuming also that there will one day be a posterity with a stricter, harder, healthier taste, would or could serve that posterity, nor about the purpose of everything modern in general: as emetics, by virtue of their moral sweetening and falsity, their innermost feminism, which likes to call itself “idealism” and at any rate believes itself to be idealism. Our educated people of today, our “good people,” do not lie, that is true; but it does them no honor! The real lie, the genuine, resolute, “honest” lie (on whose value one should listen to Plato) would be something far too severe, too strong for them. It would demand what one must not demand of them: that they open their eyes to themselves, that they know how to distinguish between “true” and “false” within themselves. Only the dishonest lie befits them; everything that today feels itself to be a “good person” is utterly incapable of taking any stance toward anything except one that is dishonestly mendacious, fathomlessly mendacious, yet innocently mendacious, ingenuously mendacious, blue-eyedly mendacious, virtuously mendacious. These “good people,” they have now all been moralized through and through, ruined and botched with respect to honesty for all eternity: which of them could still endure a truth “about man”!... Or, to ask more concretely: which of them could bear a true biography!... A few indications: Lord Byron recorded some of the most personal things about himself, but Thomas Moore was “too good” for them: he burned his friend’s papers. Dr. Gwinner, the executor of Schopenhauer’s will, is said to have done the same, for Schopenhauer too had recorded a few things about himself and perhaps also against himself (“εἰς ἑαυτόν”). The capable American Thayer, Beethoven’s biographer, suddenly stopped his work: having reached some point in this venerable and naive life, he could no longer bear it... Moral: what prudent man would still write an honest word about himself today? Unless, that is, he already belonged to the order of holy foolhardiness. We are promised an autobiography of Richard Wagner: who doubts that it will be a prudent autobiography?... Let us also recall the comic horror aroused in Germany by the Catholic priest Janssen, with his picture of the German Reformation movement, a picture square beyond all conception and harmless. What would people do if someone were one day to tell us this movement differently, if a real psychologist were one day to tell us of a real Luther, no longer with the moralistic simplicity of a country parson, no longer with the sugary and considerate modesty of Protestant historians, but perhaps with a Taine-like intrepidity, proceeding from strength of soul and not from a prudent indulgence toward strength?... (The Germans, incidentally, have most recently produced the classical type of the latter beautifully enough, and they may certainly count him as theirs and to their credit: namely, their Leopold Ranke, this born classical advocatus of every causa fortior, this most prudent of all prudent “factual men.”)
Français Traduction générée par IA, non officielle
Codex gpt-5.6-sol · Traduction de travail non officielle · 2026-09-13
19. Les moyens du prêtre ascétique que nous avons appris à connaître jusqu'ici, l'amortissement général du sentiment de la vie, l'activité machinale, la petite joie, avant tout celle de l'« amour du prochain », l'organisation en troupeau, l'éveil du sentiment de puissance communautaire, grâce auquel le déplaisir de l'individu à l'égard de lui-même est assourdi par le plaisir qu'il prend à la prospérité de la communauté, ce sont là, mesurés à l'aune moderne, ses moyens innocents dans la lutte contre le déplaisir : tournons-nous maintenant vers les plus intéressants, les moyens « coupables ». Dans tous, il s'agit d'une seule chose : d'un excès quelconque du sentiment, utilisé comme le moyen d'engourdissement le plus efficace contre la longue douleur sourde et paralysante ; c'est pourquoi l'inventivité sacerdotale s'est montrée proprement inépuisable dans la recherche d'une réponse à cette unique question : « par quoi obtient-on un excès du sentiment ? »... Cela sonne durement : il saute aux yeux que cela sonnerait plus agréablement et serait peut-être mieux reçu si je disais, par exemple, « le prêtre ascétique a de tout temps tiré parti de l'enthousiasme inhérent à tous les affects puissants ». Mais à quoi bon flatter encore les oreilles amollies de nos délicats modernes ? À quoi bon, de notre côté, céder ne serait-ce que d'un pas à leur tartufferie des mots ? Pour nous autres psychologues, ce serait déjà une tartufferie de l'acte ; sans compter qu'elle nous inspirerait du dégoût. Car aujourd'hui, si le bon goût du psychologue réside quelque part (d'autres diront : sa probité), c'est dans la résistance qu'il oppose à l'infâme langage moralisé dont se trouve peu à peu englué tout jugement moderne sur les hommes et les choses. Qu'on ne s'y trompe pas : ce qui constitue le trait le plus propre des âmes modernes, des livres modernes, ce n'est pas le mensonge, mais l'innocence invétérée dans la fausseté moraliste. Devoir partout redécouvrir cette « innocence », voilà peut-être la partie la plus répugnante de notre travail, parmi tout ce travail non dépourvu en lui-même de dangers auquel un psychologue doit aujourd'hui se soumettre ; c'est une part de notre grand péril, c'est un chemin qui peut-être nous conduit précisément, nous, au grand dégoût... Je ne doute pas du seul usage auquel les livres modernes pourraient servir, à supposer qu'ils durent, ce qui, à vrai dire, n'est pas à craindre, et à supposer également qu'il existe un jour une postérité au goût plus sévère, plus dur et plus sain, du seul usage auquel tout ce qui est moderne pourrait servir à cette postérité : celui de vomitifs, et cela en vertu de son édulcoration et de sa fausseté morales, de son féminisme le plus intime, qui aime à se nommer « idéalisme » et qui, en tout cas, se croit idéalisme. Nos gens cultivés d'aujourd'hui, nos « bons », ne mentent pas, c'est vrai ; mais cela ne leur fait pas honneur ! Le mensonge véritable, l'authentique mensonge résolu et « honnête » (sur la valeur duquel on voudra bien écouter Platon) serait pour eux quelque chose de bien trop sévère, de bien trop fort ; il exigerait ce qu'on ne saurait exiger d'eux : qu'ils ouvrent les yeux sur eux-mêmes, qu'ils sachent distinguer en eux-mêmes le « vrai » du « faux ». Seul le mensonge malhonnête leur convient ; tout ce qui se sent aujourd'hui « homme bon » est absolument incapable de se tenir devant quelque chose autrement que dans la malhonnêteté et la fausseté, avec une fausseté abyssale, mais innocente, ingénue, aux yeux bleus, vertueusement fausse. Ces « hommes bons », ils sont tous à présent moralisés jusqu'au tréfonds et, quant à l'honnêteté, couverts de honte et gâtés pour toute éternité : lequel d'entre eux supporterait encore une vérité « sur l'homme » !... Ou, pour poser la question de façon plus tangible : lequel d'entre eux supporterait une biographie véridique !... Quelques indices : lord Byron avait consigné certaines choses parmi les plus personnelles sur lui-même, mais Thomas Moore était « trop bon » pour cela : il brûla les papiers de son ami. Le docteur Gwinner, exécuteur testamentaire de Schopenhauer, aurait fait de même : Schopenhauer avait lui aussi consigné certaines choses sur lui-même, et peut-être également contre lui-même (« εἰς ἑαυτόν »). Le solide Américain Thayer, biographe de Beethoven, interrompit soudain son travail : arrivé à un certain point de cette vie vénérable et naïve, il ne la supporta plus... Morale : quel homme avisé écrirait aujourd'hui encore un mot honnête sur lui-même ? Il faudrait déjà qu'il appartînt à l'ordre de la sainte témérité. On nous promet une autobiographie de Richard Wagner : qui doute que ce sera une autobiographie avisée ?... Songeons encore à l'effroi comique que le prêtre catholique Janssen suscita en Allemagne avec son tableau du mouvement allemand de la Réforme, conçu d'une manière carrée et inoffensive au-delà de toute expression ; que ne ferait-on pas si quelqu'un nous racontait un jour ce mouvement autrement, si un véritable psychologue nous racontait un véritable Luther, non plus avec la simplicité moraliste d'un pasteur de campagne, non plus avec la pudeur doucereuse et pleine d'égards des historiens protestants, mais, par exemple, avec une intrépidité à la Taine, issue d'une force d'âme et non d'une indulgence avisée envers la force ?... (Les Allemands, soit dit en passant, ont encore produit en dernier lieu un assez bel exemplaire classique de cette dernière attitude, ils peuvent bien se l'attribuer et s'en faire un mérite : leur Leopold Ranke, cet advocatus classique et né de toute causa fortior, le plus avisé de tous les « hommes de faits » avisés.)
Concepts de ce passage
Soin de l’âme
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Éternel retour
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Famille
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Généalogie des valeurs
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Dieu
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Espérance
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Attention
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Mode
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Thérapie cognitive moderne
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Enquête perspectiviste
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Pauvreté et richesse
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Ressentiment
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Dépassement de soi
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Péché
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Guerre et paix
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Volonté de puissance
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Sagesse
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