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Friedrich Nietzsche

On the Use and Abuse of History for Life Block s02

Block 16 of 31

Canonical reference b0007.s02

German

Wie niedrig steht, an ihr gemessen, schon die Grossmuth auf der Stufenleiter der Tugenden, die Grossmuth, welche die Eigenschaft einiger und seltener Historiker ist! Aber viel Mehrere bringen es nur zur Toleranz, zum Geltenlassen des einmal nicht Wegzuläugnenden, zum Zurechtlegen und maassvoll-wohlwollenden Beschönigen, in der klugen Annahme, dass der Unerfahrene es als Tugend der Gerechtigkeit auslege, wenn das Vergangene überhaupt ohne harte Accente und ohne den Ausdruck des Hasses erzählt wird. Aber nur die überlegene Kraft kann richten, die Schwäche muss toleriren, wenn sie nicht Stärke heucheln und die Gerechtigkeit auf dem Richterstuhle zur Schauspielerin machen will. Nun ist sogar noch eine fürchterliche Species von Historikern übrig, tüchtige, strenge und ehrliche Charaktere - aber enge Köpfe; hier ist der gute Wille gerecht zu sein eben so vorhanden wie das Pathos des Richterthums: aber alle Richtersprüche sind falsch, ungefähr aus dem gleichen Grunde, aus dem die Urtheilssprüche der gewöhnlichen Geschworenen-Collegien falsch sind. Wie unwahrscheinlich ist also die Häufigkeit des historischen Talentes! Um hier von den verkappten Egoisten und Parteigängern abzusehen, die zum bösen Spiele, das sie spielen, eine recht objective Miene machen. Ebenso abgesehen von den ganz unbesonnenen Leuten, die als Historiker im naiven Glauben schreiben, dass gerade ihre Zeit in allen Popularansichten Recht habe, und dass dieser Zeit gemäss zu schreiben so viel heisse, als überhaupt gerecht zu sein; ein Glaube, in dem eine jede Religion lebt, und über den, bei Religionen, nichts weiter zu sagen ist. Jene naiven Historiker nennen „Objectivität“ das Messen vergangener Meinungen und Thaten an den Allerwelts-Meinungen des Augenblicks: hier finden sie den Kanon aller Wahrheiten; ihre Arbeit ist, die Vergangenheit der zeitgemässen Trivialität anzupassen. Dagegen nennen sie jede Geschichtschreibung „subjectiv“, die jene Popularmeinungen nicht als kanonisch nimmt. Und sollte nicht selbst bei der höchsten Ausdeutung des Wortes Objectivität eine Illusion mit unterlaufen? Man versteht dann mit diesem Worte einen Zustand im Historiker, in dem er ein Ereigniss in allen seinen Motiven und Folgen so rein anschaut, dass es auf sein Subject gar keine Wirkung thut: man meint jenes ästhetische Phänomen, jenes Losgebundensein vom persönlichen Interesse, mit dem der Maler in einer stürmischen Landschaft, unter Blitz und Donner oder auf bewegter See, sein inneres Bild schaut, man meint das völlige Versunkensein in die Dinge: ein Aberglaube jedoch ist es, dass das Bild, welches die Dinge in einem solchermaassen gestimmten Menschen zeigen, das empirische Wesen der Dinge wiedergebe. Oder sollten sich in jenen Momenten die Dinge gleichsam durch ihre eigene Thätigkeit auf einem reinen Passivum abzeichnen, abkonterfeien, abphotographiren? Dies wäre eine Mythologie und eine schlechte obendrein: zudem vergässe man, dass jener Moment gerade der kräftigste und selbstthätigste Zeugungsmoment im Innern des Künstlers ist, ein Compositionsmoment allerhöchster Art, dessen Resultat wohl ein künstlerisch wahres, nicht ein historisch wahres Gemälde sein wird. In dieser Weise die Geschichte objectiv denken ist die stille Arbeit des Dramatikers; nämlich Alles aneinander denken, das Vereinzelte zum Ganzen weben: überall mit der Voraussetzung, dass eine Einheit des Planes in die Dinge gelegt werden müsse, wann sie nicht darinnen sei. So überspinnt der Mensch die Vergangenheit und bändigt sie, so äussert sich sein Kunsttrieb - nicht aber sein Wahrheits-, sein Gerechtigkeitstrieb. Objectivität und Gerechtigkeit haben nichts miteinander zu thun. Es wäre eine Geschichtschreibung zu denken, die keinen Tropfen der gemeinen empirischen Wahrheit in sich hat und doch im höchsten Grade auf das Prädicat der Objectivität Anspruch machen dürfte. Ja, Grillparzer wagt zu erklären „was ist denn Geschichte anders als die Art wie der Geist des Menschen die ihm undurchdringlichen Begebenheiten aufnimmt; das, weiss Gott ob Zusammengehörige verbindet; das Unverständliche durch etwas Verständliches ersetzt; seine Begriffe von Zweckmässigkeit nach Aussen einem Ganzen unterschiebt, das wohl nur eine nach Innen kennt; und wieder Zufall annimmt, wo tausend kleine Ursachen wirkten. Jeder Mensch hat zugleich seine Separatnothwendigkeit, so dass Millionen Richtungen parallel in krummen und geraden Linien nebeneinander laufen, sich durchkreuzen, fördern, hemmen, vor- und rückwärts streben und dadurch für einander den Charakter des Zufalls annehmen und es so, abgerechnet die Einwirkungen der Naturereignisse, unmöglich machen, eine durchgreifende, Alle umfassende Nothwendigkeit des Geschehenden nachzuweisen“. Nun soll aber gerade, als Ergebniss jenes „objectiven“ Blickes auf die Dinge, eine solche Nothwendigkeit an’s Licht gezogen werden! Dies ist eine Voraussetzung, die, wenn sie als Glaubenssatz vom Historiker ausgesprochen wird, nur wunderliche Gestalt annehmen kann; Schiller zwar ist über das recht eigentlich Subjective dieser Annahme völlig im Klaren, wenn er vom Historiker sagt: „eine Erscheinung nach der anderen fängt an, sich dem blinden Ohngefähr, der gesetzlosen Freiheit zu entziehen und sich einem übereinstimmenden Ganzen - das freilich nur in seiner Vorstellung vorhanden ist - als ein passendes Glied einzureihen“. Was soll man aber von der so glaubensvoll eingeführten, zwischen Tautologie und Widersinn künstlich schwebenden Behauptung eines berühmten historischen Virtuosen halten: „es ist nicht anders als dass alles menschliche Thun und Treiben dem leisen und der Bemerkung oft entzogenen, aber gewaltigen und unaufhaltsamen Gange der Dinge unterworfen ist“? In einem solchen Satze spürt man nicht mehr räthselhafte Wahrheit als unräthselhafte Unwahrheit; wie im Ausspruch des Goethischen Hofgärtners „die Natur lässt sich wohl forciren, aber nicht zwingen“, oder in der Inschrift einer Jahrmarktsbude, von der Swift erzählt: „hier ist zu sehen der grösste Elephant der Welt, mit Ausnahme seiner selbst“. Denn welches ist doch der Gegensatz zwischen dem Thun und Treiben der Menschen und dem Gange der Dinge? Ueberhaupt fällt mir auf, dass solche Historiker, wie jener, von dem wir einen Satz anführten, nicht mehr belehren, sobald sie allgemein werden und dann das Gefühl ihrer Schwäche in Dunkelheiten zeigen. In anderen Wissenschaften sind die Allgemeinheiten das Wichtigste, insofern sie die Gesetze enthalten: sollten aber solche Sätze wie der angeführte für Gesetze gelten wollen, so wäre zu entgegnen, dass dann die Arbeit des Geschichtschreibers verschwendet ist; denn was überhaupt an solchen Sätzen wahr bleibt, nach Abzug jenes dunklen unauflöslichen Restes, von dem wir sprachen - das ist bekannt und sogar trivial; denn es wird jedem in dem kleinsten Bereiche der Erfahrungen vor die Augen kommen.

English AI-generated translation, non-official

Codex gpt-5.6-sol · Non-official working translation · 2026-09-13

How low, measured against it, even magnanimity stands upon the ladder of virtues, that magnanimity which is the quality of a few rare historians! But many more attain only tolerance, the acceptance of what can no longer be denied, the arranging and moderately benevolent embellishment of it, in the shrewd assumption that the inexperienced person will interpret it as the virtue of justice if the past is narrated at all without harsh accents and without the expression of hatred. But only superior strength can judge; weakness must tolerate, unless it wishes to feign strength and turn justice upon the judgment seat into an actress. There remains, moreover, a terrible species of historian: able, stern, and honest characters, but narrow heads; here the goodwill to be just is present no less than the pathos of judgeship, but all the judgments are false, for roughly the same reason that the verdicts of ordinary panels of jurors are false. How improbable, then, is the frequency of historical talent! To say nothing here of the disguised egoists and partisans who put on a thoroughly objective expression for the wicked game they are playing. Likewise leaving aside the wholly thoughtless people who write as historians in the naive belief that their particular age is right in all its popular opinions, and that to write in accordance with this age means as much as to be just in general, a belief in which every religion lives and about which, in the case of religions, nothing further need be said. Those naive historians call “objectivity” the measuring of past opinions and deeds against the commonplace opinions of the moment: here they find the canon of all truths; their work consists in adapting the past to contemporary triviality. By contrast, they call every historiography “subjective” that does not take those popular opinions as canonical. And might not an illusion intrude even into the most elevated interpretation of the word objectivity? By this word one then understands a condition in the historian in which he beholds an event in all its motives and consequences so purely that it has no effect whatever upon his subjectivity: one means that aesthetic phenomenon, that detachment from personal interest with which the painter, amid a stormy landscape, lightning and thunder, or upon a turbulent sea, beholds his inner image; one means complete immersion in things. Yet it is a superstition that the image shown by things within a person attuned in this way reproduces the empirical essence of things. Or, in those moments, are things supposed to delineate, portray, and photograph themselves, as it were through their own activity, upon a pure passive entity? This would be a mythology, and a bad one at that. Moreover, one would forget that this very moment is the most vigorous and self-active moment of generation within the artist, a compositional moment of the very highest order, whose result will indeed be an artistically true painting, but not a historically true one. To think history objectively in this way is the silent work of the dramatist, namely, to think everything together, to weave the isolated into a whole, everywhere on the assumption that a unity of plan must be placed into things if it is not already in them. Thus man spins his web over the past and subdues it, thus his artistic impulse expresses itself, but not his impulse to truth, his impulse to justice. Objectivity and justice have nothing to do with one another. A historiography could be conceived that contains not a drop of ordinary empirical truth and yet would be entitled to claim the predicate of objectivity in the highest degree. Indeed, Grillparzer ventures to declare: “What, then, is history other than the manner in which the human mind receives events impenetrable to it; connects things that God knows whether they belong together; replaces the unintelligible with something intelligible; imputes its concepts of outward purposiveness to a whole that probably knows only inward purposiveness; and in turn assumes chance where a thousand small causes were at work. Every human being possesses at the same time his separate necessity, so that millions of directions run side by side in crooked and straight lines, intersecting, advancing, obstructing, striving forward and backward, and thereby assuming the character of chance for one another, thus making it impossible, apart from the effects of natural events, to demonstrate a thoroughgoing necessity of events that encompasses all.” Yet precisely such a necessity is now supposed to be brought to light as the result of that “objective” view of things! This is a presupposition which, when pronounced by the historian as an article of faith, can assume only a curious form. Schiller, to be sure, is entirely clear about what is properly subjective in this assumption when he says of the historian: “One phenomenon after another begins to withdraw from blind chance, from lawless freedom, and to arrange itself as a fitting member of a harmonious whole, which admittedly exists only in his representation.” But what is one to make of the assertion of a famous historical virtuoso, introduced with such faith and hovering artificially between tautology and absurdity: “It is nothing other than that all human doing and activity is subject to the quiet but mighty and irresistible course of things, often escaping observation”? In such a sentence one senses no more enigmatic truth than unenigmatic untruth, as in the pronouncement of Goethe’s court gardener, “Nature can indeed be forced, but not compelled,” or in the inscription on a fairground booth, recounted by Swift: “Here may be seen the largest elephant in the world, with the exception of itself.” For what, after all, is the opposition between the doing and activity of human beings and the course of things? In general, it strikes me that historians such as the one whose sentence we have cited cease to instruct as soon as they become general, and then reveal the feeling of their weakness through obscurities. In other sciences, generalities are the most important things insofar as they contain the laws; but if sentences like the one cited wished to pass for laws, one would have to reply that the historian’s work is then wasted. For whatever remains true in such sentences after deducting that obscure and insoluble residue of which we spoke is familiar and even trivial, since it will present itself to everyone within the smallest sphere of experience.

French AI-generated translation, non-official

Codex gpt-5.6-sol · Non-official working translation · 2026-09-13

Combien bas, mesurée à son aune, se situe déjà sur l’échelle des vertus la magnanimité, cette magnanimité qui est le propre de quelques rares historiens ! Mais beaucoup plus nombreux sont ceux qui ne parviennent qu’à la tolérance, à l’acceptation de ce qu’il est désormais impossible de nier, à son accommodement et à son embellissement mesuré et bienveillant, dans la supposition avisée que l’homme inexpérimenté l’interprétera comme une vertu de justice si le passé est raconté sans accents durs ni expression de haine. Mais seule la force supérieure peut juger ; la faiblesse doit tolérer, si elle ne veut pas feindre la force et faire de la justice une comédienne sur le siège du juge. Il reste même encore une terrible espèce d’historiens : caractères capables, stricts et honnêtes, mais esprits étroits ; la bonne volonté d’être juste s’y trouve tout autant que le pathos du métier de juge, mais tous leurs verdicts sont faux, à peu près pour la même raison que le sont les verdicts des jurys ordinaires. Combien la fréquence du talent historique est donc improbable ! Sans parler ici des égoïstes et des partisans déguisés, qui prennent une mine fort objective pour le mauvais jeu auquel ils se livrent. Sans parler non plus des gens entièrement irréfléchis qui écrivent en historiens dans la croyance naïve que leur époque a précisément raison dans toutes les opinions populaires, et qu’écrire conformément à cette époque revient à être juste en général ; croyance dont vit toute religion et sur laquelle, s’agissant des religions, il n’y a rien de plus à dire. Ces historiens naïfs appellent « objectivité » la mesure des opinions et des actions passées d’après les opinions de tout un chacun au moment présent : ils trouvent là le canon de toutes les vérités ; leur travail consiste à adapter le passé à la trivialité contemporaine. En revanche, ils appellent « subjective » toute historiographie qui ne prend pas ces opinions populaires pour canoniques. Et même dans l’interprétation la plus haute du mot objectivité, une illusion ne s’y glisserait-elle pas ? On entend alors par ce mot un état de l’historien dans lequel il contemple un événement, dans tous ses motifs et toutes ses conséquences, avec une telle pureté que celui-ci ne produit aucun effet sur son sujet : on songe à ce phénomène esthétique, à cet affranchissement de l’intérêt personnel grâce auquel le peintre, au milieu d’un paysage orageux, sous les éclairs et le tonnerre, ou sur une mer agitée, contemple son image intérieure ; on songe à l’immersion complète dans les choses. Mais c’est une superstition de croire que l’image présentée par les choses chez un homme ainsi disposé reproduise l’essence empirique des choses. Ou bien les choses devraient-elles, en de tels instants, se dessiner, se faire portraiturer, se faire photographier, pour ainsi dire par leur propre activité, sur un pur passif ? Ce serait une mythologie, et une mauvaise de surcroît ; on oublierait en outre que cet instant est précisément, au plus profond de l’artiste, l’instant d’engendrement le plus vigoureux et le plus autonome, un instant de composition du plus haut ordre, dont le résultat sera sans doute une peinture vraie artistiquement, mais non vraie historiquement. Penser l’histoire objectivement de cette manière, c’est le travail silencieux du dramaturge : penser toutes choses dans leur enchaînement, tisser les éléments isolés en un tout, toujours en présupposant qu’il faut introduire dans les choses une unité de plan lorsqu’elle ne s’y trouve pas. Ainsi l’homme enveloppe le passé de sa toile et le dompte, ainsi s’exprime son instinct artistique, mais non son instinct de vérité ou de justice. L’objectivité et la justice n’ont rien à voir l’une avec l’autre. On pourrait concevoir une historiographie qui ne contiendrait pas une goutte de la commune vérité empirique et qui pourrait pourtant prétendre au plus haut degré au prédicat d’objectivité. Grillparzer ose même déclarer : « Qu’est-ce donc que l’histoire, sinon la manière dont l’esprit de l’homme accueille les événements qui lui sont impénétrables ; relie ce dont Dieu sait si cela va ensemble ; remplace l’incompréhensible par quelque chose de compréhensible ; prête extérieurement ses notions de finalité à un tout qui n’en connaît sans doute qu’intérieurement ; et suppose inversement le hasard là où mille petites causes ont agi. Chaque homme possède en même temps sa nécessité particulière, de sorte que des millions de directions suivent côte à côte des lignes courbes et droites, se croisent, s’encouragent, s’entravent, tendent vers l’avant et vers l’arrière, prennent ainsi les unes pour les autres le caractère du hasard et rendent dès lors impossible, abstraction faite des effets des phénomènes naturels, de démontrer une nécessité universelle et englobante de ce qui advient. » Or, c’est précisément comme résultat de ce regard « objectif » porté sur les choses qu’une telle nécessité devrait être mise en lumière ! C’est une présupposition qui, lorsqu’elle est énoncée par l’historien comme article de foi, ne peut prendre qu’une forme étrange ; Schiller, il est vrai, voit parfaitement ce qu’a de proprement subjectif cette hypothèse lorsqu’il dit de l’historien : « Un phénomène après l’autre commence à se soustraire au hasard aveugle, à la liberté sans loi, et à s’ordonner, comme un membre approprié, dans un tout concordant, qui n’existe certes que dans sa représentation. » Mais que faut-il penser de l’affirmation d’un célèbre virtuose de l’histoire, introduite avec tant de foi et artificiellement suspendue entre tautologie et absurdité : « Il n’en va pas autrement : tous les faits et gestes humains sont soumis au cours silencieux, souvent soustrait à l’observation, mais puissant et irrésistible, des choses » ? Dans une telle phrase, on ne perçoit pas davantage de vérité énigmatique que de fausseté dépourvue d’énigme ; comme dans la sentence du jardinier de la cour chez Goethe : « On peut bien forcer la nature, mais non la contraindre », ou dans l’inscription d’une baraque foraine dont parle Swift : « On peut voir ici le plus grand éléphant du monde, à l’exception de lui-même. » Car quelle est donc l’opposition entre les faits et gestes des hommes et le cours des choses ? D’une manière générale, je remarque que de tels historiens, comme celui dont nous avons cité une phrase, cessent d’instruire dès qu’ils deviennent généraux, et montrent alors dans des obscurités le sentiment de leur faiblesse. Dans les autres sciences, les généralités constituent l’essentiel dans la mesure où elles contiennent les lois ; mais si des phrases comme celle qui vient d’être citée prétendaient avoir valeur de lois, il faudrait objecter qu’alors le travail de l’historien est gaspillé ; car ce qui, dans de telles phrases, demeure vrai après soustraction de ce résidu obscur et insoluble dont nous avons parlé est connu et même trivial, puisque cela sautera aux yeux de chacun dans le domaine le plus restreint de l’expérience.

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